Auf Krötenwanderung Rücksicht nehmen

Mit den jetzt ansteigenden Temperaturen beginnen viele Amphibien, zu den Laichgewässern zu wandern. Oft versuchen die Kröten, Frösche und Molche dabei Straßen zu überqueren.

Um die Tiere vor den Autos zu schützen, werden an zwei besonders betroffenen Straßen Schutzzäune installiert. Vollsperrungen erfolgen nicht.

Freiwillige Helfer sammeln nach Angaben der Unteren Naturschutzbehörde entlang dieser Schutzzäune täglich in den Nachtstunden die Amphibien ein. Zum Schutz dieser Ehrenamtlichen wird an der Kreisstraße K 27 am Ortsausgang von Griebelschied Richtung Hahnenbach und an der K30 zwischen Fischbach und Berschweiler im Bereich der Abzweigung der ehemaligen K29 in das Hosenachtal, die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Zusätzlich wird das Warnschild „Krötenwanderung“ aufgestellt. Die Kreisverwaltung bittet alle Autofahrer, an genannten Strecken mit Schutzzäunen die Geschwindigkeit anzupassen und Rücksicht zu nehmen, um dieHelfer, die diesen freiwilligen Beitrag zum Schutz unserer Natur leisten, nicht zu gefährden.

Silke Haller

 

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