Trotz Katastrophenalarm bisher keine Verletzte

Es liegen weiterhin bislang keine Informationen über verletzte Personen vor.

In Herrstein und Fischbach sind mehrere Häuser mit einsturzgefährdeten Räumen festgestellt worden. Je nach Lage/Möglichkeit werden die Gebäude derzeit von einem Statiker nach und nach in Augenschein genommen. Die Häuser sind geräumt, so dass keine Gefahr mehr für die Bewohner besteht. Geschätzt 30 Pkw sind durch das Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen bzw. von den Wassermassen weggespült wurden. Bei Tagesanbruch ist  beabsichtigt, sich per Hubschrauber einen Überblick über das Ausmaß des Schadens zu verschaffen. Die L 160 bleibt für den Abschnitt Einmündung K 66 bis zur Ortslage Fischbach weiter voll gesperrt.

Insgesamt sind ca. 450 Feuerwehrleute, 100 Mitarbeiter des DRK sowie 40 des THW vor Ort im Einsatz.

 

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