Stefan Worst neuer Regionalverbandsvorsitzender der SGK

Zu einer turnusmäßigen Mitgliederversammlung des SGK-Regionalverbandes Birkenfeld trafen sich deren Mitglieder in Idar-Oberstein.

Hans Jürgen Noss, heimischer Landtagsabgeordneter und Landesgeschäftsführer der SGK begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder und berichtete zunächst über die vielfältigen Aufgaben der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, die es sich   Aufgabe macht ihre Mitgliedsfraktionen bei ihrer Arbeit fachlich und rechtlich zu unterstützen. 

Dies geschieht, wie Noss weiter ausführte, auf verschiedene Arten, z.B. durch Fachtagungen und Konferenzen zur kommunalpolitischen Information und Fortbildung in Mainz oder auch vor Ort, wie erst kürzlich in Idar-Oberstein, wo es um die Sicherheit im ländlichen Raum ging.

Noss dankte dem scheidenden Vorsitzenden Bruno Zimmer sowie den übrigen Mitgliedern des alten Vorstandes für dessen geleistete Arbeit. Zum Sitzungspräsidenten wurde anschließend Manfred Nieland gewählt, der bereits seit vielen Jahren im Regionalverband, wie auch im Landesvorstand mitwirkt.

Unter seiner Sitzungsführung wurde schließlich folgender neue Regionalverbandvorstand gewählt.

Einstimmig wurde Stefan Worst, der Mitglied des Kreistags und des Stadtrats Idar-Oberstein ist, zum neuen Vorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter ist Friedrich Marx, der Bürgermeister der Stadt Idar-Oberstein ist. Zum Geschäftsführer wurde Manfred Nieland gewählt. Beisitzer sind Eva-Maria Budau, Helmut Schott und Jörg Petry.

Stefan Worst bedankte sich nach der Wahl, auch im Namen der anderen Mitglieder des neuen Vorstandes, für das entgegengebrachte Vertrauen und bedankte sich auch bei dem vorherigen Vorstand für die geleistete Arbeit. Er betonte, dass er insbesondere die fachliche Information weiter verstärken wolle. Insbesondere ein Jahr vor den nächsten Kommunalwahlen sollte, wie er weiter erläuterte, ein besonderer Augenmerk auf die Heranführung von neuen Kandidatinnen und Kandidaten und deren Einführung in das Thema „Kommunalpolitik“ gerichtet werden. Er selbst sieht aus seiner Sicht die finanzielle Situation der Kommunen als besondere Herausforderung, die einen breiten Raum in der Arbeit des Regionalverbandes einnehmen wird.

 

 

 

 

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