Dieses Jahr wird alles anders!

365 neue Tage, 365 neue Wünsche, 365 neue Taten, 365 neue Aufgaben stehen uns zum Jahresanfang zur Verfügung! Lassen Sie uns damit beginnen, bzw. anfangen, falls Sie es noch nicht getan haben.

Es ist an der Zeit, weiter Verantwortung zu tragen oder zu übernehmen. Verantwortung für die Gesellschaft, in der „Wir“ leben wollen. Das können die da „Oben“ nämlich nicht so ohne weiteres, wie wir ja alle feststellen müssen. Denn es braucht nach einer Wahl ja nun voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr, bis die Damen und Herren Volksvertreter sich in Berlin neu sortiert haben um uns dann wieder freudig und tatkräftig voranzugehen! Denn das erwarte nicht nur ich  von unseren politischen VertreterInnen, sondern das ist die selbstverständliche Pflichtaufgabe dieser Berliner Raumfähre. Nur dieses Mal hat man mal mehr Zeit, sich mal über die Wünsche und Ziele klar zu werden. Vom den großem Wahlkampfgetöse konnten wir uns ja ruhig erholen, ohne schon mit neuen MinisterInnen oder KanzlerkandidatInnen konfrontiert zu werden, Zeit, von dem was uns versprochen wurde, heraus zu filtern, was wir davon wirklich erhalten werden. Denn es gab ja bei während und vor allem bei der Beendigung der Sondierungsgespräche der JamaikanerInnen schon die eine oder andere Überraschung. Die zu diesem Zeitpunkt bereits nichts mehr mit dem Versprochen wenige Wochen zuvor zu tun hat.

Aber so ist das Leben und nun können wir uns voll und ganz auf das Neue, was nun vor uns liegt konzentrieren. Im Land Rheinland-Pfalz läuft alles geräuschlos dahin, selbst in den Kommunen bleibt es zum Jahresbeginn ruhig und gelassen und hoffnungsvoll.

Allerdings haben die Pegelstände der letzten Tage auch ihre Schatten voraus geworfen, aber so wie  es scheint, kommen wir an der Nahe bisher ohne größere Schadensereignisse bisher davon.  Denen, die es doch erwischt hat, wünsche ich das Allerbeste und die Kraft diese erste Hürde 2018 zu meistern.

In den Kommunen bleibt in den allermeisten Fällen die Schuldenuhr nicht stehen, sodass wir auch hier nicht nur Hoffnung und Zuversicht brauchen werden, sondern Ideen, Kreative Köpfe, Tatkräftige, UnterstützerInnen und all die ehrenamtlich Tätigen. Denn ohne diese HelferInnen und Helfer,  in allen gesellschaftlichen Bereichen, wäre unsere lebens- und liebenswerte Region nur halb so viel wert.

Was mir jedoch so richtig auf die Nerven geht, sind diese Ferkel und UmweltverschmutzerInnen von Feld, Wald und Wiesen, die meinen, alles aus dem fahrenden Automobil auf direktem Wege entsorgen zu müssen!

 Alle, die meinen, der Ascher im 40.000 EURO teuren rollenden Wohnzimmer sei nur zum schön aussehen im Werk eingebaut worden! Oder die Knaller, die alle mal nur kurz durch die Fußgängerzonen fahren müssen oder gar dort parken zu allen Tageszeiten. Bürgersteige komplett über Stunden blockieren, Einfahrten aber auch Durchfahrten für die Rettungsfahrzeuge  blockieren. Gedankenlos, rücksichtslos, manch böse Zunge sagt „hirnlos“!

Denn es trifft auch in diesem Fall die Schwächeren. Die mit Gehhilfe oder Kinderwagen oder als Kind bei Regen, Eis und Schnee die Gehwege verlassen und auf der Straße die Hindernisse umgehen müssen, selbst unter dem Einsatz ihres Lebens. Denn nichts anderes ist das Ganze Rücksichtslose!  Da werde ich in diesem Jahre einmal einige der 365 Wünsche dafür verwenden und einige der 365 Taten investieren, vielleicht sind Sie ja mit dabei, dass es wir es auch anders können!

 

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