Sport

Der SC Idar-Oberstein kann für die kommende Spielzeit den nächsten Rückkehrer vermelden. Christian Henn kommt vom Regionalligisten FK Pirmasens. Der 29-Jährige war in den vergangenen Jahren eine tragende Kraft beim FKP, hat sich aber jetzt entschlossen als erfahrene Führungspersönlichkeit zum SC zurückzukehren.

Der SC Idar-Oberstein bleibt im Jahr 2016 zu Hause eine Macht. Daran konnte auch der FC Fortuna Mombach nichts ändern. Der Sportclub besiegte die Mainzer im Idarer Haag mit 2:0.

Luisa Weisner, die Vorzeigespringerin des TuS Mackenrodt war vor der Deutschen Meisterschaft voll motiviert:„Ich weiß nicht, ob ich kommendes Jahr durch Beruf oder Studium noch die Zeit finde Rope Skipping so intensiv anzugehen wie bisher. Daher habe ich mir fest vorgenommen dieses Jahr noch einmal richtig anzugreifen um eine gute Platzierung zu erreichen. Hoffentlich reicht es für das Ticket nach Malmö“ gab sie einen Einblick in ihre Gedankenwelt. Gesagt, getan. Luisa wurde bei den Aktiven (32 Starterinnen) mit starken 2.118 Punkten Deutsche Vizemeisterin.

Im letzten Jahr war Philipp Ruprecht, 15 Jahre, Schüler im Göttenbach Gymnasium als Austauschschüler in Kanada. Klar, dass Philipp dort auch im hiesigen Karate Club mittrainiert hat. Nun kam im Rahmen des Schüleraustausches der Gegenbesuch. Owen Braun, ebenfalls 15 Jahre kommt aus Vancouver Island aus dem Ort Nanaimo. Wie der Nachname vermuten läßt, hat er deutsche Wurzeln.

Der SC Idar-Oberstein wird mit einer großen Portion Selbstvertrauen in die Verbandsliga-Begegnug am Sonntag (15 Uhr) gegen den FC Fortuna Mombach gehen. Den erstens sind die Schmuckstädter auf dem heimischen Rasen in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen. Außerdem erinnert sich die Mannschaft von Trainer Murat Yasar gerne an das Hinspiel gegen die Mainzer zurück.

Mit 5:3 musste sich der Schachclub Idar-Oberstein im letzten Spiel dieser Saison in der zweiten Rheinland-Pfalz Liga gegen den SV Andernach geschlagen geben. Ausschlaggebend für den knappen Erfolg der Andernacher war deren Überlegenheit an den beiden Spitzenbrettern.

Einen Kurs für den Tanz, der heute am meisten gebraucht wird, bietet der TV 1848 Oberstein an. Einfach zu erlernen und überall für fast alle Musiktitel einsetzbar. Egal, ob auf einer lockeren Party oder bei einem festlichen Anlass – man gibt immer eine gute Figur ab.

Gleich zwei Niederlagen handelten die A-Junioren des SC Idar-Oberstein in der vergangenen Woche ein. Im Nahe-Glan-Derby unterlagen die Idarer beim Verbandsliga-Spitzenteam, der SG Meisenheim, mit 0:5. Im ersten Abschnitt hatten die Gastgeber aber eine stabile Leistung abgeliefert. Speziell in der Defensive ließ der SC kaum etwas anbrennen. Dies änderte sich jedoch nach der Pause. „Die Meisenheimer konnten von der Bank mit guten Spielern nachlegen“, kommentierte SC-Coach Tomasz Kakala. Gleichzeitig schwanden beim Heimteam die Kräfte. Nils Schlemmer (50.), Pascal Mohr (70.), Leon Walter (82.), und Johannes Schell (88.) nutzen den Idarer Kräfteverschleiß zu einer komfortablen Führung. Daneben unterlief SC-Angreifer Aaron Werking ein Eigentor (63.).

Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Hammerwurf in Heidesheim/Rhein feierte Niklas Hahn vom TV Oberstein einen dritten Platz in seiner Altersklasse, der MJU 20. Bei starker Konkurrenz erreichte der Nahbollenbacher zwar nicht seine Bestweite (39,65 Meter) mit dem 6-Kilo-Gerät, doch als einziger heimischer Teilnehmer an den Landestitelkämpfen enttäuschte er keineswegs.

Dabei deutete zu Beginn rein gar nichts auf eine Niederlage hin. „Idar-Oberstein hat eine Stunde lang überragenden Fußball gespielt“, erkannte auch Morlauterns Trainer Karl-Heinz Halter an. Die Schmuckstädter erarbeiteten sich Chance um Chance. Casmir Mbachu und Alex nutzen zwei der vielen Möglichkeiten zur hochverdienten 2:0-Pausenführung. Auch nach dem Seitenwechsel knüpften die Idarer nahtlos an ihre starke Vorstellung aus dem ersten Abschnitt an, verpassten es aber den Sack zuzumachen. Plötzlich kippte die Begegnung.

Einen mühsam erkämpften Auswärtssieg in Oberhausen konnte die SG Rötsweiler-Nockenthal/Mackenrodt am Samstag verbuchen. Die Mannschaft spielte nicht so sicher und mit Power wie an guten Tagen und musste bis zum Ende um die Punkte zittern. Das lag aber auch an der Spielweise des Gegners. Der stand massiv hinten im Abwehrverbund und setzte mit langen Bällen die gefährlichen Spitzen ein, was immer wieder für Gefahr sorgte. Zunächst kontrollierten wir das Spiel, ohne aber torgefährlich zu werden.

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